a short movie on design for debate

space observatory dishes

Mottos

Design heißt nicht (nur), die Probleme von heute zu lösen, sondern die von morgen zu suchen.

Krititsches Design: die Welt von morgen ausprobieren.

Nicht nur Produkte designen, Diskurse gestalten!

Tabus als Inspiration, Design als Werkzeug, Diskussionen als Produkt.

glowing bacteria

Szenario1

Man sieht einen Arbeitsprozess in einem Biotech-Labor oder einer -produktion. Diese wird von einem Designer beobachtet. In seinem Büro beginngt er selbst zu hantieren und auszuprobieren. Heraus kommen “Designer-Bakterien” [Produktauswahl noch nicht endgültig. Hintergrund], die nicht nur unter dem Mikroskop eine eigenwillige, besonders gestaltete Form aufweisen, sondern im Kollektiv in einem besonderen Farbton leuchten. Mit einem umfunktionierten Edding-Stift kann man diese Bakterien für Tags gebrauchen und so seine Anwesenheit an bestimmten Orten dokumentieren.
Bei einer abendlichen Präsentation wird der Stift vorgestellt und das Publikum kann ihn auch ausprobieren. Das führt zu unterschiedlichen Reaktionen von Erstaunen bis Ablehnung und zu kontroversen Diskussionen mit dem Designer und auch unter den Zuschauern.

girl on phone

Szenario2

Es beginnt mit alltäglichen Kommunikations-Situationen: Am Telefon, Konferenzen, Mobiltelefonie, ein Taxi rufen (mit dem Mobiltelefon in der winkenden Hand). Ein Designer [oder ein Techniker mit weißem Kittel?] übergibt einer Freundin ein gewöhnlich aussehendes Telefon und empfiehlt ihr, es einfach auszuprobieren und zu entdecken. Sie telefoniert damit im berufl. Alltag wie üblich. Als sie während einer Besprechung zufällig auf das Display ihres Telefons blickt, sieht sie, dass zahlreiche Daten mit anderen Geräten ausgetauscht werden [vielleicht muss noch definiert werden, welche genau]. Die Diskussion mit ihren Kollegen zeigt, dass auch deren Geräte sich alle gerade in einem munteren Austausch befinden und ein paralleles Netzwerk etabliert haben und sich über ihre Benutzer austauschen [ein Nutzen wäre, dass die Netzbelastungen/Stoßzeiten besser verwaltet werden können — das braucht aber nicht Teil des Films zu werden]

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