acting for debate: Storyboard

last bio lab 004 by marshlight

Bsp. Fleisch essen
ohne Sprache, ca. 50 secs

heute:

[Kuh? die nehmen wir ja schon nicht mehr wahr]
Supermarkt, Griff in die Tiefkühltruhe (alternative Drehorte: Mensa-TK, Metzger — ohne TK)

vision: Fragen suchen

Fragen stellen nach dem Essen: Was könnte es noch sein?
Mensa-Essen wir kritisch beäugt.
Alternative, neue Formen werden vorgestellt: Die displayTorte (wenn es Filmaterial von Martí Guixé dazu gibt)
Kultivierung eines “künstlichen” Fleisches (Filmmaterial vom RCA oder aus dem med. Bereich)

Erfahrung, Ausprobieren: Zukunft darstellen

Mehrere Studenten beim Essen (mit besonderen, “klinisch” wirkenden Tabletts), einer im Fokus. Er isst sein (grünes?violettes?) Steak und kaut etwas nachdenklich/aufmerksam darauf herum.

Diskussion: Richtung entscheiden

Durch das/beim Essen entspinnt sich eine ernsthafte, “akademische” Diskussion. Eine “Testesser” Atmosphäre wird dadurch deutlich, dass nicht einfach alle in sich hineinschaufeln, sondern auch die anderen aufmerksam essen und viel debattieren.

Alternative

Die Studenten brechen das Essen ab und man sieht einen davon sich ein “richtiges” Steak holen.

Storyboard als automatische Präsentation (openOffice Impress, 769 kb)
Storyboard als flash-export (240 kb), leider nur zum selber klicken.
[Nachtrag – 2007-05-08]
design for debate - storyboard
ein neues, ausführlicheres Storyboard

Arbeitsplan

Zum geplanten Arbeitsaufwand/Materialeinsatz
Drehort ist im Wesentlichen eine Kantine/resp. unsere Mensa. Hier wäre zu klären, ob das (zu viel) Lichtaufbauten nach sich zieht.

Schauspieler können alle dem Personal und unserem Kurs entspringen, Sprech-Text ist derzeit keiner vorgesehen.

Die Requisiten sollten einfach zu besorgen sein (Tabletts) bzw. herzustellen (esstechnisch unbedenklich gefärbte Steaks).

Die Drehgenehmigung für die Supermarkt-Tiefkühltruhe könnte (erfahrungsgemäß) schwierig, vor allem langwierig werden, daher wäre die TK der Mensa oder ein Metzger vielleicht eine bessere Lösung.

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a short movie on design for debate

space observatory dishes

Mottos

Design heißt nicht (nur), die Probleme von heute zu lösen, sondern die von morgen zu suchen.

Krititsches Design: die Welt von morgen ausprobieren.

Nicht nur Produkte designen, Diskurse gestalten!

Tabus als Inspiration, Design als Werkzeug, Diskussionen als Produkt.

glowing bacteria

Szenario1

Man sieht einen Arbeitsprozess in einem Biotech-Labor oder einer -produktion. Diese wird von einem Designer beobachtet. In seinem Büro beginngt er selbst zu hantieren und auszuprobieren. Heraus kommen “Designer-Bakterien” [Produktauswahl noch nicht endgültig. Hintergrund], die nicht nur unter dem Mikroskop eine eigenwillige, besonders gestaltete Form aufweisen, sondern im Kollektiv in einem besonderen Farbton leuchten. Mit einem umfunktionierten Edding-Stift kann man diese Bakterien für Tags gebrauchen und so seine Anwesenheit an bestimmten Orten dokumentieren.
Bei einer abendlichen Präsentation wird der Stift vorgestellt und das Publikum kann ihn auch ausprobieren. Das führt zu unterschiedlichen Reaktionen von Erstaunen bis Ablehnung und zu kontroversen Diskussionen mit dem Designer und auch unter den Zuschauern.

girl on phone

Szenario2

Es beginnt mit alltäglichen Kommunikations-Situationen: Am Telefon, Konferenzen, Mobiltelefonie, ein Taxi rufen (mit dem Mobiltelefon in der winkenden Hand). Ein Designer [oder ein Techniker mit weißem Kittel?] übergibt einer Freundin ein gewöhnlich aussehendes Telefon und empfiehlt ihr, es einfach auszuprobieren und zu entdecken. Sie telefoniert damit im berufl. Alltag wie üblich. Als sie während einer Besprechung zufällig auf das Display ihres Telefons blickt, sieht sie, dass zahlreiche Daten mit anderen Geräten ausgetauscht werden [vielleicht muss noch definiert werden, welche genau]. Die Diskussion mit ihren Kollegen zeigt, dass auch deren Geräte sich alle gerade in einem munteren Austausch befinden und ein paralleles Netzwerk etabliert haben und sich über ihre Benutzer austauschen [ein Nutzen wäre, dass die Netzbelastungen/Stoßzeiten besser verwaltet werden können — das braucht aber nicht Teil des Films zu werden]

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best replica attractor

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Computer Science Helsinki: The Context Project

Why use mobile phones as technology platform?

Smartphones are the first real pervasive platform. They are always with you and have the processing power and network connectivity of a 1995 PC. A service or application that works on a Smartphone has the unique capability of being available throughout your everyday life.

This is the statement that can be found on the homepage of the Context Project, the documentation of a large research done on the communicative (and consequentially social) behaviour of people by the
Department of Computer Science,
Helsinki Institute for Information Technology Basic, and
Advanced Research Unit

They developed a very sophisticated software application to keep track of all the people you meet and conversate with during the day, called the ContextPhone. Unfortunately it is designed for SymbianOS and therefore restricted to Series60 Nokia mobile phones.

Moreover, they mention the potential of the communication logs as private diary, several privacy issues and the possible influence on our behaviour (rituals), because we could start manipulating our context in order to make use of the collected/transmitted information as a message on its own (ideas which came to my mind as well).

I found another reason via Wade Roush on Technology Review

The smart phone is “an ideal system for pervasive, supportive social computing,” writes Russell Beale, director of the Advanced Interaction Group in the computer science department at the University of Birmingham, England. It’s “a two-way device, creating and consuming information, is highly personal, and is almost always available… .”

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MS Research: Socio-Digital Systems

Another Group of Microsoft Research shows some interesting developments and is still active: Socio-Digital Systems

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MS Research: Social Computing Group

While digging into the field of Social Computing I found some very interesting projects from the Microsoft Research Social Computing Group.
It seems to be abandonned, with the last update from 2003.

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Identity 2.0

Identity in digital media, as discussed by Dick Hardt and Kim Cameron.

Dick Hardt proposes in his OSCON 2005 Keynote an identification system for the virtual world modelled after reality: Some authorities issue ID-certificates to the user and she can use these IDs independently for a variety (best: all) of services (e.g. shopping). The service doesn’t have to ensure the integrity of the user by contacting some 3rd party authentification authority with every login (as it is now) and the user has one ID for everything (simple). That’s (very roughly) what he tries to sell with sxip.

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