Use your head

Thomas Riisgaard Hansen Eva Eriksson Andreas Lykke-Olesen 2006

Use your Head at work

Tracking lässt sich gut benutzen, um eine Position in einem bekannten Raum zu bestimmen. Ist der Raum völlig neu (zumindest für die Tracking-Software) wird es schon schwieriger. Dabei gibt es bei Mobiltelefonen immer eine fixe Größe, die zur Verfügung steht: Das Gesicht des Benutzers.
paper bei ACM

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Nearfield Communication

NFC Forum (Philips/NXP Sony Nokia u.a.) 2003
Nokia 3220 with RFID snapped on

Das Mobiltelefon haben wir immer dabei, aber wie kann es uns vor Ort helfen? NFC macht einen Ort und viele andere Dinge für das Telefon über RFID direkt lesbar – und umgekehrt. Damit wird das vielbeschworene Internet der Dinge ein weiteres Stück Realität.
Ein ausführlicherer Test findet sich auf elasticspace

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Reality Window Manager

Stephen DiVerdi, Daniel Nurmi Tobias Höllerer, UCSB Four Eyes Lab 2003

Reality Window Manager at work

Tablet Whacking and Stitching ist eine Möglichkeit, das Display des Telefons zu vergrößern. Anders kann man es aber auch ganz abschaffen und als eine Ebene in die Mixed Reality, z.B. mit einer Datenbrille, einziehen. Der ganze Bereich der ortsspezifischen Informationen würde an den Stellen erscheinen, auf die er sich bezieht.

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Boktai

Hideo Kojima Konami, 2003

boktai II

Die meisten Computerspiele stellen eine Welt ganz für sich dar. Boktai dagegen braucht “echtes” Licht und ist in der neuen Version auch mit der Real-Zeit des Spielers synchron. Nachts das Licht anschalten gilt also nicht mehr.

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SenSay

Asim Smailagic und Dan Siewiorek 2003

sensay software interface

Bevor wir jemanden ansprechen, gebietet es uns die unsere gute Erziehung, seine Gesprächsbereitschaft einzuschätzen: Unterhält er sich gerade, ist er in die Arbeit vertieft oder ist ihm ohnehin gerade langweilig?

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Tablet Stitching

by Ken Hinckley et al., Microsoft Research, 2004
Tablet Stitchin Scheme

Especially with mobile phones you have to struggle with the rather tiny screens. This problem can be solved: together! All you need are touch enabled devices, which can be combined via a sending and a receiving gesture. You could also imagine a cell phone showing its photos via a nearby tabletPC and so on.
Paper at Microsoft Research

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TactoPhone

Oren Horev 2006

the TactoPhone

Das TactoPhone aus Ivrea

Hunderte von kleinen Nägeln ergeben eine verformbare Fläche, die Informationen fühlbar machen können, ohne hinzusehen. Die sonst nur auf dem Bildschirm dargestellten Interaktionsmöglichkeiten (z.B. Links, Buttons) können damit endlich auch eine physische Entsprechung bekommen.

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interaction on the go

Was bedeutet Mobilität für das Interaction Design? Der Kurs Physical Interfaces for an on-the-go-world schafft dafür einen Denk- und Experimentier-Raum mit ernsthaften Ambitionen. Aus der Vielzahl der Ansätze und bereits vorhandenen Möglichkeiten, die in einem vorangegangenen Projekt zusammengetragen wurden, habe ich zusammengestellt, was mein Interesse weckt:

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wecken&waschen

tastaturhack_titel

An einem ganz alltäglichen Morgen schält man sich aus dem Bett, um in die Uni zu laufen. Das ist ganz normal, alle machen das, vor allem alle in einer WG. Doch nur einer kann als erster im Bad sein. Und da hätten die anderen dann doch auch liegen bleiben können. Genau hier hilft wecken&waschen: Ist die Dusche belegt, lässt einen der Wecker noch etwas schlummern.

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